F: Was spielt ihr denn so bei euren Auftritten? A: Da ist für (fast) jeden etwas dabei: internationale und deutsche Oldies, also die beliebtesten Songs der letzten 50 Jahre, aber auch Hits aus den aktuellen Charts. Zwischen „Deep Purple“ und Andrea Berg ist nichts vor uns sicher. Am besten man besorgt sich eine Demo-CD. Die gibt es auf Anfrage. F: Man kann auf eure Musik doch sicher auch gut tanzen? A: Klar, fast alle Titel sind tanzbar. Aber auch zum Dinner oder nur zum Zuhören können wir spielen. Und mit unseren neuen BOSE® - Säulenlautsprechern werden wir klanglich selbst verwöhntesten Ansprüchen gerecht. F: Spielt ihr auch eigene Titel? A: Nein, wir sind eine reine Coverband. Gute eigene Titel zu machen, die die Leute auch live hören wollen, ist verdammt schwer. F: In welcher Gegend tretet ihr eigentlich auf? A: Wir spielen vorwiegend im Großraum Frankfurt am Main. Man konnte uns aber auch schon in der „Winterscheider Mühle“ (Naturpark Bergisches Land, Nähe Bonn) und im Berghotel "Wiedener Eck" im Naturpark Südschwarzwald /Lautertal hören. Da liegen fast 500 km dazwischen! F: Für bestimmte Veranstaltungen kann ein Quintett schon allein aus Platzgründen zu viel sein. Wie ist es, wenn ihr nur zu viert oder gar zu dritt spielt? A: Am liebsten spielen wir natürlich komplett. Da können wir unser volles Repertoire optimal realisieren. Es ist halt doch so: Jeder Spieler/SängerIn weniger beeinträchtigt irgendwie unsere Möglichkeiten, so dass bestimmte Titel u. U. nicht gespielt werden können und/oder es müssen Einbußen im Klang der Musik hingenommen werden. Aber trotzdem kann auch ein Trio z. B. aus Keyboards, SängerIn und Saxofon einen überzeugenden Auftritt abliefern. Für größere Gigs in der Halle oder im Zelt sollten wir natürlich schon vollzählig sein. Da bewährt sich übrigens auch ganz besonders unsere BOSE® L1 Säulenlautsprecheranlage. Sie liefert einen klaren und druckvollen Sound, der nie aufdringlich wirkt und bis in die hinterste Ecke gut zu hören ist. Da kann man schon bis zu 400 Zuhörer mit Musik versorgen! F: Charly, deine Keyboards spielen doch eigentlich von alleine: Weshalb bezeichnet ihr euch als 'Liveband'? A: Gute Frage (grinst)! Natürlich lassen wir uns auch etwas von der Maschine helfen: Bass und Schlagzeug zum Beispiel oder irgendwelche irrwitzigen computergenerierten Synthesizereffekte. Schließlich soll es doch nach dem Original klingen! Aber alles Wesentliche, also das, was den Song letztendlich ausmacht, wird live gespielt. Ehrenwort! F: Charly, was ist eigentliche deine Aufgabe als Keyboarder in der Band? A: Der Auftritt selbst ist für mich nur die Spitze des Eisberges. Die eigentliche Arbeit ist vorher. Zunächst einmal besorge ich die Arrangements, bearbeite sie für unsere Belange und mische sie ab, bis ich den optimalen Crazy-Teachers-Sound habe. Am Computer müssen dann noch die Noten generiert werden: Auswendig bei der Vielfalt geht nicht! Diese werden dann auf mein IPad übertragen, damit ich alle schnell zur Verfügung habe und keine fetten Leitz-Ordner mitzuschleppen brauche. Zum Schluss programmiere ich für jeden Song die passende Keyboard-Registration, damit mir in der Live-Situation per Knopfdruck immer im richtigen Augenblick der richtige Sound zur Verfügung steht. Dann erst kann der Auftritt kommen. F: Steffen, man sagt, dass der Sound der „C. T.“ ohne deine Gitarre „dünner“ klingt. A: Ja, das ist richtig. Bei kleineren Veranstaltungen fällt das vermutlich nicht so ins Gewicht. Aber wenn es „ernst“ wird, geht es nicht ohne Gitarre. Man stelle sich nur mal ein Gitarrensolo vor, das vom Keyboard gespielt werden muss! F: Alex, du bist der Mann am Saxofon? A: Von wegen „am Saxofon“! Ich kann zwar immer nur eines spielen, habe aber die komplette Saxofonfamilie dabei: Für jede Anforderung das richtige. Die Leute hören Saxofon sehr gerne, der Klang hat ja auch was. Es gibt aber auch was zu sehen, weil es soo schön golden glänzt.- Ja, und zwischendurch spiele ich auch mal Gitarre, wenn's passt und die "Tröte" nicht vermisst wird. F: Wie würdet ihr die Bedeutung eurer Sänger/Sängerin für die Band sehen? A: Der Gesang ist immer das A und O in einer Band, die zur Unterhaltung aufspielt. Und er ist nicht einfach: Gut singen alleine genügt nicht, man muss auch die spezielle Singweise der verschiedensten Stars überzeugend drauf haben. Außerdem gehört die Kommunikation mit dem Publikum dazu. F: Was macht ihr eigentlich beruflich? Alles „verrückte Lehrer“? A: Ja,ursprünglich waren wir tatsächlich nur Lehrer. Daher auch der Bandname. In unserer aktuellen Besetzung gibt es neben den Stamm-Teachers Jürgen und Charly noch Steffen, der als promovierter Germanist in der freien Wirtschaft tätig ist. Dany arbeitet bei der LBS und Alex ist Berufsmusiker und Instrumentalpädagoge. F: Seit wann bestehen die „Crazy Teachers“? A: Im Jahre 1986 haben wir als „Sam Maifenkl-Trio“ angefangen. Als 1992 der Saxofonist ausstieg, wurden wir mit einem weiteren Lehrer (git, sax) und einer Lehramtsstudentin (voc) zu den „Crazy Teachers“. Ab 2003 singt Anne für uns und Steffen spielt die Gitarre. Seit 2010 haben wir endlich wieder mit Alex einen Mann am Saxofon. Anne legt die nächsten Jahre eine Kinderpause ein. Dany, die uns schon in der Vergangenheit immer wieder mal ausgeholfen hat, wird für sie einsteigen. F: Wie viel kostet ihr an einem Abend? A: Wir rechnen nach gespielten Stunden ab bzw. wie vorher vereinbart (z.B. Festpreis). An- und Abfahrt bzw. Auf- und Abbauzeit werden normalerweise nicht berechnet. Wir würden uns als preiswert bezeichnen. Man kann uns bezahlen. Rufen Sie doch einfach mal an! |
